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Am Anfang stand die Idee...
Februar, erste Begehung der Halde,
Zeit der Ideenfindung, Ortstermine
Anfang Mai, die Vision steht: Eine Himmelsleiter als
Symbol für stetiges Steigen und als Pendant eine
bepflanzte Leiter in der Lisdorfer Aue als surrealer
Abstieg in das “Untertage”
Es folgen vier intensive Monate der Planung, der
Koordination und der Problemlösung:
Die Klippen: Bepflanzung, Fachwissen, Statik, Statik, Statik, Bauantrag,
Fundamentierung, Materialbeschaffung, Gerätschaften, Transport,
Montage, Bauaufsicht,
Finanzierung, Albträume, Sponsoring, Zeitdruck.....
Zum Glück mit im Boot: Reimund Maas!
An Bord gekommen: Viele, viele gute Geister und
helfende Hände. Nur so konnten wir überhaupt im Vorfeld
das Schiff schaukeln - in die Aue am 22. Juni - und auf
die Halde vom 18. August bis zum 1. September.
Die Installation ist über unsere Idee hinaus gestiegen.
Sie tut etwas, was wir nicht erahnen konnten:
Sie verströmt die gemeinsame Kraft!
Wir finden: Ein Geschenk des Himmels..................
Brigitte Morsch, Julia Baur, Maria Montnacher-Becker und Ursel Kessler |
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